Hankook FFF Racing Team setzt auf Erfahrung beim 24-Stunden-Klassiker am Nürburgring ­

Juni 1st, 2021

Am kommenden Wochenende blicken Motorsport-Fans aus aller Welt nach Deutschland. Zum 49. Mal wird auf dem Nürburgring das legendäre 24-Stunden-Rennen ausgetragen. 125 Fahrzeuge, von seriennahen Renntourenwagen bis hin zu spektakulären GT3-Boliden, sind am Start, Werksfahrer und Vollprofis teilen sich die Strecke mit ambitionierten Amateuren. Das Hankook FFF Racing Team geht gut gerüstet in den Eifelklassiker. Der finale Test beim Qualifikationsrennen vor rund drei Wochen verlief erfolgreich. Die Fahrzeug-Abstimmung und die Abläufe bei den Boxenstopps wurden optimiert, der Lamborghini Huracán GT3 EVO und der Hankook Rennreifen Ventus Race harmonierten perfekt. Beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Rennen auf dem Traditionskurs in der Eifel.

Um den 24-Stunden-Marathon am Nürburgring ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden. Auf der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife haben sich in der Vergangenheit zahlreiche Triumphe, aber auch Motorsport-Dramen ereignet. Nicht umsonst bezeichnete der ehemalige Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart die legendäre Nordschleife als „Grüne Hölle“. Das unberechenbare Wetter in der Eifel, das die Fahrer nicht selten mit Regen- oder Hagelschauern bis hin zum Schneefall überrascht, ist ein weiterer Faktor, der die 24 Stunden am Nürburgring zu einem Kult-Event im internationalen Rennsport gemacht hat.

Für Hankook ist der Nürburgring das zweite Zuhause. Auf dieser Strecke hat der Premium-Reifenhersteller in der Vergangenheit zahlreiche Test-Kilometer absolviert und Daten gesammelt. Zudem konnte Hankook bei dem 24-Stunden-Marathon bereits mit verschiedenen Rennställen Top-Resultate einfahren. Das FFF Racing Team, das Hankook erstmalig bei dem Langstreckenklassiker mit dem High End Rennreifen Ventus Race unterstützt, hat ebenfalls viel Erfahrung auf dem Eifelkurs. Auch das Fahrerquartett mit den Italienern Giacomo Altoé, Marco Mapelli und Mirko Bortolotti sowie Franck Perera aus Frankreich kennt nach vielen gefahrenen Rennkilometern die Besonderheiten und Tücken der „Grünen Hölle“.

Auf den Lamborghini Huracán GT3 EVO mit der Startnummer 63 wartet am Donnerstag, 3. Juni mit den ersten beiden Qualifying-Sessions die erste Bewährungsprobe. Am Freitag folgt das zweistufige Top-Qualifying. Das 24-Stunden-Rennen beginnt am Samstag, 5. Juni, um 15:30 Uhr und endet am Sonntag, 6. Juni, um 15:30 Uhr.

Dank eines mit wissenschaftlicher Begleitung erarbeitenden Zuschauerkonzeptes sind die Tribünen an der Grand-Prix-Strecke für bis zu 10.000 Besucher sowie die VIP-Lounges entlang der Start- und Zielgeraden geöffnet. Für die Daheimgebliebenen überträgt der TV-Sender Nitro die Top-Qualifyings 1 und 2 am Freitag, 4. Juni, ab 18:15 Uhr und das Rennen am Samstag, 5. Juni, ab 14:45 Uhr live und in voller Länge. Unter der Adresse www.24h-rennen.de/live/ kann der Eifelklassiker per Stream verfolgt werden, bei www.24h-rennen.de/ergebnisse/ gibt es aktuelle Resultate und Ergebnisse.

Manfred Sandbichler, Hankook Motorsport Direktor Europa: „Wir kennen den Nürburgring sehr gut, aber es ist immer wieder etwas ganz Besonderes, diesen 24-Stunden-Mythos mitzuerleben. Das Hankook FFF Racing Team konnte hier zwei Tage lang ausgiebig testen und am Fein-Tuning arbeiten. Wir wissen jedoch aus Erfahrung, dass in der Eifel alles möglich ist und es häufig anders kommt, als man denkt. Aber wir haben ein starkes Team, hervorragende Fahrer und einen schnellen und konstanten Hankook Rennreifen und gehen selbstbewusst in diesen Langstreckenklassiker.“

Text: Hankook Motorsport, Fotos: Muhr
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